Einsatz v. 10.10.2017

Geschrieben am 11.10.2017 von Jasper Hentschel

Am späten Dienstag Vormittag alarmierte die Leitstelle uns mit dem Stichwort Rauchentwicklung zum Mühlenberg. Dort angekommen stellte man eine Verqualmung im Bereich der Küche eines Mehrfamilienhauses fest. Diese wurde durch den Angriffstrupp kontrolliert. Angebranntes Essen Anlass zur Alarmierung gab. Somit mussten wir an der Einsatzstelle nicht mehr tätig werden und konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken. Ein mit alarmierter Rettungswagen konnte die Anfahrt abbrechen.

Einsatz v. 05.10.2017 (Alarmübung)

Geschrieben am 06.10.2017 von Jasper Hentschel

Am Donnerstag war eigentlich ein gemeinsamer Übungsabend beider Gruppen geplant. Kurz vorher bekamen wir eine Alarmierung von der Leitstelle Nord in Harrislee. Um 19:08 Uhr lösten unsere Meldeempfänger sowie Sirenen aus. Parallel mit den Kameraden aus Brebel und Dollrottfeld, sowie die Bereitschaftsgruppen des Deutschen Roten Kreuzes aus Kappeln und Sörup fuhren wir in die Raiffeinsenstraße. In einem Wohnheim für geistig- sowie körperlich eingeschränkten Menschen gab es im Heizungsraum eine Verpuffung. Der entstandene Rauch, zog über beide Stockwerke und schnitt den Bewohnern den Fluchtweg ab. Beim Eintreffen der ersten Kameraden stellte sich heraus das es eine unangekündigte Übung war. Zuerst galt es als erstes die Menschenrettung durchzuführen, während die nacheinander eintreffenden Kameraden die Aufgabe hatten einen Löschangriff von außen, sowie eine Wasserversorgung aufzubauen. Zusätzlich mussten auch noch weitere Atemschutzgeräteträger gestellt werden. Insgesamt konnten wir sechs vermisste Personen retten und an die Sanitäter übergeben. Diese wurden auf einem angrenzenden Grundstück im bereits aufgestellten und beheizten Zelt des Deutschen Roten Kreuzes betreut und versorgt. Nach ca. 1 1/2 Stunden war die Einsatzübung beendet und wir sammelten uns in unserem Gerätehaus zu einer gemeinsamen Manöverkritik. Anschließend gab es für alle noch Fleisch und Wurst vom Grill.

Einsatz v. 03.10.2017

Geschrieben am 03.10.2017 von Jasper Hentschel

Heute Nacht wurden wir erneut zu einer Tragehilfe alarmiert. In der Westenstraße unterstützten wir die Besatzung des Rettungswagen. Nach 30 Minuten war der Einsatz für uns beendet.

Einsatz v. 01.10.2017

Geschrieben am 03.10.2017 von Jasper Hentschel

Wir wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Bahnhofstraße alarmiert. Vor Ort leisteten wir Tragehilfe. Nach ca. 30 Minuten rückten wir wieder ein.

Einsatz v. 28.09.2017

Geschrieben am 03.10.2017 von Jasper Hentschel

Um 23:56 Uhr wurden wir bedingt durch die Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage in die Lornsenstraße alarmiert. Nach der ersten Erkundung konnte kein Feuer festgestellt werden. Angebranntes Essen auf Herd gab Anlass zur Alarmierung. Wir rückten nach kurzer Zeit wieder ein. Zusätzlich war ein Fahrzeug des Rettungsdienst vor Ort.

Einsatz v. 13.09.2017 Nr. 2

Geschrieben am 14.09.2017 von Jasper Hentschel

Nur eine Stunde nach dem ersten Einsatz wurden wir erneut alarmiert. Am Schmiedeberg stürzte ein Ast auf ein Dach eines Mehrfamilienhauses. Wir entfernten den Ast und rückten nach kurzer Zeit wieder ein.

Einsatz v. 13.09.2017 Nr. 1

Geschrieben am 14.09.2017 von Jasper Hentschel

Gegen 16:45 Uhr wurden wir in den Pleistruper Park alarmiert. Dort lag ein umgestürzter Baum auf der Straße. Wir zersägten den Baum und räumten anschließend die Straße frei. Nach knapp 45 Minuten war der Einsatz beendet.

Einsatz v. 10.09.2017

Geschrieben am 14.09.2017 von Jasper Hentschel

Der Sonntag begann für uns um 10:11 Uhr mit einer Alarmierung und dem Alarmstichwort “unbekannte Rauchentwicklung”. Zusammen mit den Kameraden aus Brebel und Loit fuhren wir unterstützend nach Brebel, Groß Brebel. Dort stellte sich heraus das ein Pferdestall in Vollbrand stand. Glücklicherweise befanden sich weder Tiere noch Menschen zum Brandausbruch in dem Gebäude. Sofort wurde ein umfassender Löschangriff aufgebaut. Parallel rüsteten sich sämtliche Atemschutzgeräteträger aus den verschiedenen Wehren aus. Zur Unterstützung wurde die Drehleiter aus Kappeln nach alarmiert, die im späteren Einsatzverlauf vereinzelte Brandnester von oben ablöschte. Nachdem das Dach einstürzte versuchte man mit einem Radlader eine Zugangsöffnung zu schaffen, um an das brennende Stroh zu gelangen. Etwas schwierig gestaltete sich die Wasserversorgung, da im frühen Einsatzverlauf nicht genügend Löschwasser zur Verfügung stand. Nach ca. 3 Stunden war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass wir unsere Maßnahmen reduzieren konnten und unseren Löschangriff zurückbauten. Nachdem unsere Fahrzeuge mit neuem Schlauchmaterial und Atemschutzflaschen  befüllt wurden, verließen wir die Einsatzstelle und rückten wieder ein. Die B201 zwischen Süderbrarup und Brebel war für 2 Stunden vollgesperrt. Über die gesamte Einsatzdauer blieb ein Rettungswagen in Bereitstellung.

 

-Bilder folgen-

Einsatz v. 06.09.2017

Geschrieben am 09.09.2017 von Jasper Hentschel

Am Donnerstag Nachmittag alarmierte uns die Leitstelle Nord zu einem Verkehrsunfall mit einem Lastkraftwagen auf die Verbindungstrasse zwischen Böel und Mohrkirch. Dort sollten wir die Kameraden mit einem zweiten Rettungssatz unterstützen. Vor Ort stellte sich die Lage etwas entspannter da. Es stellte sich heraus das der Fahrer eines Müllfahrzeuges am Steuer zusammengebrochen sei und daraufhin in den Graben fuhr. Die Feuerwehr Mohrkirch übernahm die Rettung des Verunglückten, der glücklicherweise nicht eingeklemmt war. Somit wurden wir vor Ort nicht mehr tätig und konnten die Einsatzstelle zügig verlassen.

Einsatz v. 14.08.2017

Geschrieben am 19.08.2017 von Jasper Hentschel

Der dritte Einsatz innerhalb einer Woche hatte seinen Höhepunkt in der Nacht zu Montag. Wir wurden gegen 00:47 Uhr zusammen mit den Kameraden aus Ketelsby und Lindau zum Campingplatz nach Lindaunis gerufen. Dort sollte, laut Meldung ein Fahrzeug im Wasser sein. Als wir eintrafen waren glücklicherweise keine Personen mehr im Fahrzeug. Nach ersten Erkenntnissen ist der Fahrzeugführer einem auf der Straße stehenden Wildtier ausgewichen und fuhr darauf hin ins Wasser. Unsere Tätigkeit beschränkte sich vorerst darauf die Einsatzstelle auszuleuchten und die Straße abzusperren. Währenddessen wurde ein Fachberater vom Technischen Hilfswerk hinzugezogen. Nach Absprache mit der Polizei und dem Fachberater wurde sich darauf geeinigt das Fahrzeug am nächsten Tag bei Tageslicht zu bergen, da man von keiner unmittelbaren Gefahr mehr ausgehen konnte. In den Mittagsstunden wurde das Fahrzeug mit Hilfe von Tauchen und eines Kranes geborgen und abgeschleppt.